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Nokia Smartphones im Überblick



Schon in der Anfangsphase des Mobilfunkzeitalters war Nokia, der Konzern aus dem finnischen Espoo, welcher ursprünglich einmal Papiererzeugnisse und Gummistiefel produzierte, einer der zugegebenermaßen, damals noch wenigen, ernstznehmenden Mitbewerber auf dem Mobilfunksektor. Und seit der Vorstellung von Nokias erstem Handy im Jahre 1992 ist einiges geschehen. Von 1998 bis 2012 war der Konzern der größte Hersteller von Mobiltelefonen weltweit, bevor es Samsung schließlich gelang, den Finnen den Rang abzulaufen. Und diese sind tatsächlich weit davon entfernt sich geschlagen zu geben. Im Oktober des Jahres 2011 begann das Unternehmen mit der Produktion von zwei neuen Serien, welche dem Unternehmen den Weg in die Smartphonezeit ebnen sollen. Dies sind zum einen die, primär als Basis- und Einsteigermodelle konzipierten, Smartphones der Asha-Serie, sowie die, durchweg höherwertigen Smart- und Featurephones der Lumiaserie. Mehr Informationen zu dem Unternehmen Nokia gibt es hier.

Die Asha-Produktreihe – Solide Qualität zum kleinen Preis

Zeitgleich mit der Vorstellung der Lumia-Serie präsentierte das Unternehmen mit den Modellen 200, 201, 300 und 303 auch die ersten Mobiltelefone der Asha-Baureihe. Zunächst waren die Asha-Smartphones noch mit einer Tastatur und einem Touchpad ausgestattet, doch von dieser Konzeption nahm der Konzern mit der Einführung des Asha 305 im Sommer 2012 Abstand. Seither sind die Mobiltelefone nur noch mit einem Touchpad ausgestattet. Bis dato sind mehr als ein Dutzend Geräte der Asha-Serie in Deutschland erhältlich. Alle verfügen über eine integrierte Kamera von maximal 5 MP, ein UKW-Radio, sowie einen Slot für den Einsatz von handelsüblichen Micro SD Karten. Die Smartphones der Asha-Reihe sind zum Teil schon für unter 100 Euro erhältlich und laufen alle auf Basis des hauseigenen Nokia OS der 40’er Serie.

Die Lumiareihe – Getrimmt auf Eleganz und Höchstleistung

Im Gegensatz zu den, oben beschriebenen, Endgeräten der Asha-Serie, welche eher für den einfachen Nutzer ohne besonders hohe Ansprüche entwickelt wurden, entsprechen die Geräte der Lumiaserie alle hohen technischen Standards und können durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Ein weiterer Unterschied zur Asha-Reihe besteht darin, dass alle Lumia Smartphones grundsätzlich mit Windows 8 ausgestattet sind. Mittlerweile sind elf Modelle der Lumiareihe erschienen, wovon jedoch nicht alle auch in Deutschland erhältlich sind. Die Typenbezeichnung besteht bei den Lumias aus einer dreistelligen Zahlenkombination. Je höher die Zahl, desto höher sind im allgemeinen auch Leistung und Preis des Smartphones. Das mit einem Preis von rund 200 Euro wohl günstigste Smartphone der Serie ist das 520er-Modell, welches mit einem 1 Ghz-Prozessor, 512 MG RAM und Bluetooth 3.0 ausgestattet ist. Das Flaggschiff der Lumiaflotte ist wohl zweifellos das Modell 920 (bzw. 925 mit AMOLED-Display), welches hier zu Lande bereits zwischen ca. 400 und 500 Euro erhältlich ist. Es verfügt über ein 4,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln, einen Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, sowie 1 GB RAM. Der Flash-Speicher ist 32 GB groß, kann allerdings nicht per Micro SD erweitert werden. Die Kamera liefert mit 8,7 MP Aufnahmen in brillianter Qualität.

Asha- oder Lumiamodell? – Welches Smartphone für welchen Kunden

Abschließend lässt sich in jedem Falle sagen, dass ein Asha-Gerät sehr wohl alle Attribute mitbringt, welche von einem modernen Smartphone erwartet werden. Für Puristen, für die das Telefonieren, das Schreiben von Kurznachrichten, oder das gelegentliche Surfen im Internet primärer Zweck eines solchen Mobiltelefones sind, ist ein Modell der Asha-Reihe zweifellos völlig ausreichend. Wer jedoch höhere Ansprüche an die Technik seines mobilen Endgerätes hat, der trifft mit einem Windows Phone der Lumiaserie sicher eine bessere Wahl. Hier ist zwar auch der Preis höher, doch dafür können die Lumiahandys zweifellos auch mit den aktuellen Smartphones anderer, großer Anbieter konkurrieren.





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